Hypnose

Woher kommt die Hypnose?


Bereits die Sumerer kannten die Hypnose; die Priesterärzte von Erech heilten Kranke durch Suggestionen im Schlaf.

Ab Mitte des 6. Jahrhunderts übernahmen mehr und mehr christliche Mönche das Erbe der Tempelpriester und vollbrachten Wunderheilungen mit Gebeten, Weihwasser und Reliquien von Märtyrern sowie durch Handauflegen, wie dies auch im Neuen Testament nachzulesen ist.

Päpste und Könige beteiligten sich daran. 1956 anerkennt Papst Pius XII. Hypnose als hilfreiches Mittel in der Geburtskunde. Verfolgt man die Geschichte weiter über die Ärzte von Nancy, Sigmund Freud und Coué bis in die Neuzeit, bewahrheitet sich immer wieder die Feststellung von Paracelsus:  "... das entscheidende Agens aller Heilung ist der Innere Arzt..."

In der Hypnose befindet man sich in einem vorübergehenden Zustand veränderter Aufmerksamkeit, einem angenehmen Ruhezustand, der die Sinne schärft für den Blick ins Unterbewusstsein und so dem Klienten, der Klientin hilft, die verborgenen Schätze, Talente und Qualitäten zu entdecken und  diese "aus der Dunkelheit ans Licht zu führen".
 
Im aufdeckenden Verfahren - der tiefenpsychologischen Hypnose-Therapie - werden die Ursachen von seelischen Blockaden und Konflikten aufgedeckt und neurologisch so entkoppelt, dass beim Gedanken daran keine vegetativen Reaktionen mehr auftreten. Des Weiteren werden körperliche Beschwerden, Ängste, neurotische Störungen, Suchterkrankungen und Essstörungen effektiv behandelt.
 
In die systemische Hypnose-Therapie gehört das Aufarbeiten von Sinnkrisen, die Harmonisierung und Auflösung von Verstrickungen in Familie, Partnerschaft und beruflichem Umfeld.

Dies ist eine der effizientesten Möglichkeiten wieder in den Lebensfluss zu kommen und sein Selbstbewusstsein zu stärken.



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Die Hypnose als Heiltherapie PDF






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